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	<title>Gratis Omas &#187; Omastories</title>
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		<title>Der Callboy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tabitha war gerade 42 geworden und noch Jungfrau.W&#228;hrend ihrer Schul und Collegezeit war sie sehr ehrgeizig gewesen und hatte nur auf ein Ziel hingearbeitet, Karriere zu machen. Nun, nachdem sie eine erfolgreiche Managerin geworden war, war ihr Privatleben leider auf der Strecke geblieben. Tabitha hatte sich selbst befriedigt seit ihrer Collgezeit, weil sie die Entspannung [...]<p><a href="http://www.gratisomas.info/2007/08/21/der-callboy/">Der Callboy</a> ist ein Beitrag von: <a href="http://www.gratisomas.info">Gratis Omas</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tabitha war gerade 42 geworden und noch Jungfrau.W&#228;hrend ihrer Schul und Collegezeit war sie sehr ehrgeizig gewesen und hatte nur auf ein Ziel hingearbeitet, Karriere zu machen. Nun, nachdem sie eine erfolgreiche Managerin geworden war, war ihr Privatleben leider auf der Strecke geblieben. Tabitha hatte sich selbst befriedigt seit ihrer Collgezeit, weil sie die Entspannung brauchte und je mehr der Stress in ihrem Beruf zunahm, desto h&#228;ufiger befriedigte sie sich selbst.<br />
Als sie eines Tages mit einigen Arbeitskolleginnen zum Essen war, brachte eine ihrer Kolleginnen das Gespr&#228;chsthema auf Sex. Marge erz&#228;hlte, da&#223; sie seit einiger Zeit einen Escort Service nutzte und da&#223; sie sehr zufrieden damit sei.<span id="more-59"></span><br />
Nachdem einige der Frauen Interesse bekundet hatten, schrieb Marge die Telefonnummer der Agentur auf und empfahl ihnen Sam, einen der Callboys.<br />
Sp&#228;ter am Abend, als Tabitha gerade aus der Dusche kam, fiel ihr die Sache mit dem Escortservice wieder ein und sie beschlo&#223;, dort anzurufen. Nach kurzer Zeit hatte sie eine Verabredung Mit Sam und konnte es kaum glauben, da&#223; sie wirklich dort angerufen hatte. Nachdem sie sich etwas zurecht gemacht hatte, l&#228;utete es schlie&#223;lich an der T&#252;r. Sie ging zur T&#252;r, &#246;ffnete und sah einen der attraktivsten M&#228;nner, die sie seit langer Zeit gesehen hatte. Sam hatte schwarze Haare, einen muskul&#246;sen K&#246;rper und einen sonnengebr&#228;unten Teint. Sie versuchte ihre Nervosit&#228;t zu verbergen und sagte &#8221; Kommen sie doch herein. &#8221; Sam l&#228;chelte und trat ein. &#8221; Ich w&#252;rde gerne schnell anfangen, &#8221; sagte Tabitha und Sam nahm sie in seine Arme und nachdem er sie gefragt hatte, wo das Schlafzimmer sei, trug er sie zum Bett, legte sie darauf und begann sich aúszuziehen, bis er schlei&#223;lich v&#246;llig nackt vor ihr stand. Tabitha hatte einen Penis bisher zwar nur in B&#252;chern oder Filmen gesehen, doch dieser schien ungew&#246;hnlich gro&#223; zu sein. Pl&#246;tzlich war sie sich nicht mehr sicher, ob sie ihre Unschuld an einen Callboy verlieren wollte und sagte, &#8221; Sam, es gibt da noch etwas , was ich dir sagen mu&#223;. Ich wei&#223;, es h&#246;rt sich seltsam an, aber ich bin noch Jungfrau.&#8221;<br />
&#8220;Aber das ist doch nichts Besonderes, ich habe einige Kundinnnen, die noch Jungfrauen sind, &#8221; sagte Sam. &#8220;Noch Jungfrauen, wie ist das m&#246;glich ?&#8221;, fragte Tabitha.<br />
&#8220;La&#223; es mich dir zeigen &#8220;, sagte Sam, legte sich auf das Bett und begrub sein Gesicht in ihrem Scho&#223;. Sie st&#246;hnte leise auf, als seine Zunge ihre Klitoris ber&#252;hrte. Es war ein unbeschreibliches Gef&#252;hl, das sie niemals vorher gesp&#252;rt hatte.<br />
Zuerst massierte er sanft mit seiner Zunge ihre Klitoris und ihre Schamlippen, bevor er langsam schneller wurde und nun schneller und h&#228;rter &#252;ber ihre Klitoris leckte. Tabitah f&#252;hlte ihren Orgasmus kommen viel st&#228;rker als sie es kannte und nahm nun all ihren Mut zusammen und sagte, &#8221; Ich will jetzt deinen Penis in mir sp&#252;ren.&#8221;<br />
Sie setzte sich auf k&#252;sste ihn und dr&#252;ckte ihn auf das Bett, dann setzte sie sich auf ihn und f&#252;hrte langsam seinen Penis in ihre Vagina ein. Zuerst versp&#252;rte sie einen kurzen Schmerz als ihr Jungfernh&#228;utchen ri&#223;, der aber nach kurzer Zeit nachlie&#223;. W&#228;hrend sie auf ihm ritt, verga&#223; sie alles um sich herum und lie&#223; sich v&#246;llig fallen. Sie begann ihre Klitoris zu reiben und kam schlei&#223;lich zu einem gewaltigen Orgasmus. Nachdem auch Sam gekommen war und Tabitah noch einige Zeit auf ihm verharrte, &#246;ffnete sie ihre Augen, l&#228;chelte ihn an und fragte ob sie f&#252;r n&#228;chste Woche einen Termin vereinbaren k&#246;nnten. Sam l&#228;chelte zur&#252;ck und antwortete, &#8221; Dieselbe Zeit, n&#228;chste Woche Mittwoch &#8221; und nachdem sie den n&#228;chsten Termin vereinbart hatten gab sie ihm noch 200 Dollar bevor er ging.<br />
Tabitha schaute erwartungsvoll der n&#228;chsten Woche entgegen und konnte das Treffen mit Sam kaum erwarten.</p>
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		<title>Die Nachbarin</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 20:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geile Omas]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Name ist Michael und ich bin 30 Jahre alt, arbeite als Buchhalter und lebe in einem netten kleinen Haus mit netter Nachbarchaft. Meine Nachbarin heisst Barbara und ist eine sehr attraktive Mitvierzigerin mit langen Beinen, gro&#223;en Br&#252;sten und einer sehr ansehnlichen Figur. Seit l&#228;ngerer Zeit hatte ich schon erotische Fantasien mit ihr, aber hatte [...]<p><a href="http://www.gratisomas.info/2007/06/03/die-nachbarin/">Die Nachbarin</a> ist ein Beitrag von: <a href="http://www.gratisomas.info">Gratis Omas</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Michael und ich bin 30 Jahre alt, arbeite als Buchhalter und lebe in einem netten kleinen Haus mit netter Nachbarchaft.<br />
Meine Nachbarin heisst Barbara und ist eine sehr attraktive Mitvierzigerin mit langen Beinen, gro&#223;en Br&#252;sten und einer sehr ansehnlichen Figur.<br />
Seit l&#228;ngerer Zeit hatte ich schon erotische Fantasien mit ihr, aber hatte niemals damit gerechnet, da&#223; diese einmal Wirklichkeit werden k&#246;nnten.<span id="more-60"></span><br />
Eines Tages im Fr&#252;hling sa&#223; ich in meinem Garten beim Barbecue und beobachtete Barbara beim Sonnenbaden. Sie sah atemberaubend aus, wie sie da nur in einem knappen Bikini auf dem Rasen lag. Ihre Haut gl&#228;nzte und ich konnte ihre gro&#223;en, festen Br&#252;ste erkennen. Es war unm&#246;glich f&#252;r mich, nicht die ganze Zeit hin&#252;ber zu sehen und sie zu betrachten. Ich bemerkte, da&#223; mein Steak und meine Maiskolben fertig waren und setzte mich, um mein Essen zu geniessen, als ich pl&#246;tzlich Barbaras Stimme h&#246;rte, &#8220;Das sieht aber gut aus&#8221;. &#8220;Vielleicht haben sie auch Hunger&#8221;, antwortete ich, worauf sie entgegnete, &#8220;Danke nein, aber w&#252;rde etwas Gesellschaft angenehm finden.&#8221; Mit diesen Worten setzte sie sich mir gegen&#252;ber.<br />
Ich nahm ein St&#252;ck von meinem Steak, sah sie an und Barbara l&#228;chelte. &#8220;Ihr Name ist Michael ?&#8221; fragte sie und als ich nickte, fuhr sie fort &#8220;Ja, einige der Frauen in der B&#252;cherei haben dar&#252;ber gesprochen, wie gutaussehend sie sind.&#8221;<br />
&#8220;In der B&#252;cherei ?&#8221;, fragte ich. &#8220;Ja, sie sagten, da&#223; sie manchmal dort w&#228;ren, um etwas berufliches nachzuschlagen. Lesen sie denn keine Romane ?&#8221; &#8220;Leider bin ich normalerweise sehr besch&#228;ftigt&#8221;, antwortete ich. Darauf reichte sie mir ihre Hand und stellte sich vor, &#8220;Mein Name ist Barbara Andrews, erfreut sie kennenzulernen.&#8221;<br />
Ich nahme ihre Hand, die sich sehr angenehm anf&#252;hlte und entgegnete &#8220;Die Freude ist ganz meinerseits.&#8221;<br />
&#8220;Das sieht aber gut aus, k&#246;nnte ich vielleicht doch etwas davon haben ?&#8221;, fragte sie.<br />
Ich schnitt ein St&#252;ck des Steaks ab und wollte ihr die Gabel reichen als sie pl&#246;tzlich aufstand, sich neben mich stellte und das St&#252;ck Steak a&#223;, w&#228;hrend ich die Gabel noch in der Hand hielt.<br />
Barbara schlo&#223; die Augen und sagte, &#8220;das ist wirklich gut&#8221;, Ich sp&#252;rte ihre Ber&#252;hrung und merkte, wie mein Penis steif wurde, als sie mich streifte. Dann, v&#246;llig unerwartet, nahm sie einen der Maiskolben von meinem Teller und begann daran zu saugen als w&#228;re es ein Penis.<br />
Ich konnte meinen Augen kaum glauben als sie schlei&#223;lich ihren Slip beiseite schon und anfing mit dem Maiskolben ihre Klitoris zu massieren. Sie st&#246;hnte leise auf und mein Penis war kurz vor dem Explodieren.<br />
&#8220;Warum helfen sie mir nicht ?&#8221;, fragte sie verf&#252;hrerisch. Nun, sie brauchte mich nicht zweimal zu fragen, ich kniete mich neben sie, zog ihren Slip herunter und sah ihre wundersch&#246;ne und rasierte Pussy.<br />
Barbara gab mir den Maiskolben und ich massierte sie damit, spreitzte ihre Schamlippen und lie&#223; den Maiskolben in sie eindringen.<br />
W&#228;hrenddesen leckte ich mit meiner Zunge ihre Klitoris und begann den Maiskolben schneller in sie einzuf&#252;hren. Als ich zu ihr aufblickte, sah ich, da&#223; sie ihr Bikinioberteil ausgezogen hatte und konnte ihre gro&#223;en, festen Br&#252;ste erkennen. Sie st&#246;hnte auf und sagte &#8220;Fick mich.&#8221;<br />
Ich legte sie &#252;ber den Gartentisch und begann von hinten in sie einzudringen. Ihre Vagina war eng und das Gef&#252;hl war unbeschreiblich als mein Penis immer weiter vorstie&#223;, die Tiefe ihrer Spalte erkundend.<br />
Ich umfasste mit der einen Hand ihre Br&#252;ste und massierte mit der anderen ihre Klitoris und sie erzitterte als ich immer schneller und fester in sie eindrang. Sie stie&#223; ihren Hintern immer fester gegen meinen Penis und ich wu&#223;te, da&#223; sie im Begriff war, zu kommen. Ihre Vagina zog sich um meinen Penis zusammen, Barbara zuckte und ich st&#246;hnte auf als wir gemeinsam zum Orgasmus kamen.<br />
Meine Fantasien waren Wirklichkeit geworden, nur da&#223; es in der Realit&#228;t noch besser war, als ich mir es vorgestellt hatte.<br />
Wir kennen uns jetzt seit einigen Monaten und ich habe &#252;berlegt, ob ich Barbara fragen soll, ob sie mich heiraten will.</p>
<p><a href="http://www.gratisomas.info/2007/06/03/die-nachbarin/">Die Nachbarin</a> ist ein Beitrag von: <a href="http://www.gratisomas.info">Gratis Omas</a></p>
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		<title>Extra Service</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 18:03:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Nachbarin fragte mich, ob ich ihren Rasen m&#228;hen w&#252;rde. Ein kleines Entgelt w&#252;rde schon f&#252;r mich rausspringen. Ich konnte als Student die zus&#228;tzliche Kohle schon ganz gut gebrauchen. Also ging ich samstags zu ihr und k&#252;mmerte mich um ihren Garten. Sie lag auf ihrer Terrasse und badete in der Sonne. Sie lag oben ohne [...]<p><a href="http://www.gratisomas.info/2007/02/02/extra-service/">Extra Service</a> ist ein Beitrag von: <a href="http://www.gratisomas.info">Gratis Omas</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image89" src="http://sexstories.xxxblogg.com/wp-content/uploads/2006/09/extraservice.jpg" alt="Extra Service" style="float: left; margin-right: 5px;" />Unsere Nachbarin fragte mich, ob ich ihren Rasen m&#228;hen w&#252;rde. Ein kleines Entgelt w&#252;rde schon f&#252;r mich rausspringen.<br />
Ich konnte als Student die zus&#228;tzliche Kohle schon ganz gut gebrauchen. Also ging ich samstags zu ihr und k&#252;mmerte mich um ihren Garten.<br />
Sie lag auf ihrer Terrasse und badete in der Sonne. Sie lag oben ohne da und ihre geilen M&#246;pse hielten meinen Blick schon gefangen. Aber ich strengte mich an und m&#228;hte den gesamten Rasen.<br />
Danach ging ich noch zu ihr, und sie war einem Gespr&#228;ch nicht abgeneigt. Sie bot mir Wein an und wir kamen in unserem Gespr&#228;ch ziemlich schnell auf Glatteis. Nach einigen Minuten bot sie mir ein weiteres Entgelt f&#252;r intime Dienste an.<span id="more-58"></span><br />
Sie sagte es eigentlich doch sehr direkt: „Ich bin so alleine und so geil. Wenn Du mir da Abhilfe schaffen w&#252;rdest, k&#246;nnten wir &#252;ber weitere 150 Mark reden.“ Sie prostete mir zu und ich war erst mal geschafft.<br />
Aber so abwegig war es nicht. Ich war gerade solo und sie war f&#252;r ihr Alter recht attraktiv, vor allem ihre Titten, die waren einsame Klasse. Also sagte ich zu.<br />
„Na, fangen wir gleich mal an,“ sagte sie prompt und schritt genauso schnell zur Tat. Ihre Hand umspannte meinen Schwanz und er wuchs unter ihren gekonnten Bewegungen zu enormer Gr&#246;&#223;e an. Das bemerkte sie auch gleich und seufzte: „So einen geilen gro&#223;en Hammer habe ich schon lange nicht mehr genossen. Ich will ihn schmecken.“<br />
Sie blies mir wirklich gekonnt die Schalmei und ich rubbelte ihre geile Dose. Ich sp&#252;rte, wie mir ihre N&#228;sse durch die Finger rann. „Jetzt nimm mich hart ran,“ keuchte sie und setzte sich auf den Rand der Liege. Ich spreizte ihre Beine und setzte meinen Pimmel an ihrer M&#246;se an. Sie war so nass, da&#223; er problemlos in sie reinflutschte. Ich stie&#223; erst z&#246;gerlich zu und sie st&#246;hnte: „Los sto&#223; zu, richtig feste. Nimm mich, mach´s mir!“ Und ich lie&#223; mir das nicht zweimal sagen. Ich rammelte wie ein wilder Stier und schon nach kurzer Zeit schrie sie: „Ja, ich komme!!“ Gl&#252;cklich, sie so gut befriedigt zu haben, lie&#223; auch ich meinem Druck freien Lauf.<br />
<br style="clear: left;" /></p>
<p><a href="http://www.gratisomas.info/2007/02/02/extra-service/">Extra Service</a> ist ein Beitrag von: <a href="http://www.gratisomas.info">Gratis Omas</a></p>
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		<title>Erwischt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 06:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suzanne, die 42 Jahre alt war und seit &#252;ber 10 Jahren mit ihrem Mann Ron verheiratet war, hatter vor kurzem eine Aff&#228;re mit dem Jungen, der den Pool in ihrem Garten reinigte, angefangen. Sie hatte Anthony, der gerade 20 geworden war, eines Tages verf&#252;hrt und seitdem trafen sie sich regelm&#228;&#223;ig und hatten Sex miteinander. Suzanne [...]<p><a href="http://www.gratisomas.info/2006/10/10/erwischt/">Erwischt</a> ist ein Beitrag von: <a href="http://www.gratisomas.info">Gratis Omas</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Suzanne, die 42 Jahre alt war und seit &#252;ber 10 Jahren mit ihrem Mann Ron verheiratet war, hatter vor kurzem eine Aff&#228;re mit dem Jungen, der den Pool in ihrem Garten reinigte, angefangen. Sie hatte Anthony, der gerade 20 geworden war, eines Tages verf&#252;hrt und seitdem trafen sie sich regelm&#228;&#223;ig und hatten Sex miteinander. Suzanne hatte nur deswegen damit angefangen, ihren Mann zu betr&#252;gen, weil Ron st&#228;ndig am arbeiten war und obwohl sie sehr gutaussehend f&#252;r ihr Alter war, mit sonnengebr&#228;unter Haut, festen Br&#252;sten und einer guten Figur, ihr Mann schon seit l&#228;ngerer Zeit keinen Sex mehr mit ihr hatte.<br />
Suzanne f&#252;hlte sich noch jung und ihr K&#246;rper brauchte die N&#228;he eines Mannes. Anthony war eine Chance gewesen, die sie sofort genutzt hatte.<br />
Eines Nachmittags hatten sie und Anthony gerade Sex im Liegestuhl neben dem Swimming Pool und wie jedes Mal, wenn sie sich trafen, geno&#223; sie es mit Anthony zu schlafen. Pl&#246;tzlich h&#246;rte sie ein Ger&#228;usch hinter sich und als sie sich umdrehte sah sie ihren Mann dort stehen, der sie beide beobachtete.<span id="more-61"></span><br />
Erschrocken stie&#223; sie Anthony von sich weg, der v&#246;llig sprachlos war und nur noch nach seinen Kleidern griff um dann aus dem Garten Richtung seines Lieferwagens zu laufen. &#8220;Rob, was machst du denn hier, wie sp&#228;t ist es denn ? &#8220;, fragte sie stotternd. Suzanne wollte sich irgendwie entschuldigen, aber was konnte sie sagen ? &#8220;Spar dir das, wir beide wissen genau, da&#223; du daf&#252;r keine Entschuldigung finden wirst &#8220;, sagte Ron. &#8220;Was willst du denn ? &#8221; fragte sie und Ron sagte, &#8220;Ich will dich und ich glaube da&#223; ich dich daran erinnern mu&#223;, da&#223; wir immer noch ein Paar und verheiratet sind.&#8221;<br />
Mit diesen Worten ging er hin&#252;ber, nahm sie in seine Arme und k&#252;sste sie. Dann trug er sie ins Haus, ging ins Schlafzimmer und legte sie auf das Bett.<br />
Suzanne war ver&#228;ngstigt, was wollte er und w&#252;rde er ihr weh tun ? Diese Fragen gingen ihr durch den Kopf w&#228;hrend ihr Mann sich auszog. Er legte sich auf sie und sie wehrte sich nicht, als er mit einem einzigem Sto&#223; in ihre Vagina eindrang. Ron nahm ihren Kopf und hielt in fest w&#228;hrend er schell und hart in sie eindrang und Suzanne erinnerte sich daran, da&#223; sie immer gerne mit ihm geschlafen hatte und das Ron ein guter Liebhaber war, auch wenn dieses Mal der Sex h&#228;rter war als fr&#252;her. Pl&#246;tzlich drehte sich ihr Mann und sagte, &#8220;Reite auf mir&#8221; und Suzanne setzte sich auf ihn und begann auf ihm zu reiten wie sie es viele Male vorher getan hatte. Sie spannte ihren Vaginalmuskel an um seinen Penis noch fester umschlie&#223;en zu k&#246;nnen und Ron griff nach ihren Br&#252;sten und hielt sie fest in seinen H&#228;nden.<br />
Sie ritt immer schneller auf ihm und f&#252;hlte wie langsam ein Orgasmus in ihr aufstieg. Beide kamen schlie&#223;lich zusammen zum Orgasmus und nachdem sie einige Zeit noch engumschlungen aufeinander gelegen hatten, beschlossen sie den Vorfall zu vergessen.<br />
Suzanne sagte Ron, da&#223; sie ab nun treu sei und Ron sagte, da&#223; er sie liebe und ab jetzt mehr Zeit f&#252;r sie haben werde.<br />
Suzanne war gl&#252;cklich, ihren Mann in jeder Beziehung zur&#252;ck zu haben.</p>
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